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Covid 19 - Häufige Fragen

Covid 19 - Häufige Fragen

Startet Grüsch-Danusa in die Wintersaison 2020/21? 

Der Betrieb der Bergbahnen Grüsch-Danusa AG wird unter Berücksichtigung der Schutzkonzepte für die jeweiligen Branchen (Bergbahn, Gastronomie und Hotellerie) in der Wintersaison 2020/21 aufgenommen.

Worauf muss bei der Benutzung der Bergbahnen geachtet werden?

Grundsätzlich gelten für die Bergbahnen dieselben Regeln wie für den öffentlichen Verkehr. Wo immer möglich soll 1.5 m Abstand gehalten werden. Zudem gilt eine Maskenpflicht. Diese betrifft beide Sektionen der Gondelbahn, nicht aber den offenen Danusa-Sessellift oder die Schlepplifte Schwendi, Bünda und Vacca sowie die Förderbänder im Kinderland. Gäste ohne Maske dürfen in der Gondelbahn nicht transportiert werden. Desinfektionsmittel stehen zur Benutzung bereit. Wenn möglich sollen Tickets online gekauft werden um Kontaktpunkte zu vermeiden. Wer dennoch die Kasse bevorzugt, wird darum gebeten möglichst kontaktlos zu bezahlen. Die weiteren Regeln des BAG’s sind stets zu beachten.

Wo bekomme ich eine Maske?

Masken können gegen einen Unkostenbeitrag von CHF 2.– an den Bergbahn-Kassen im Tal oder in der FuXlounge erworben werden.

Gilt in der Gondelbahn oder auf dem Danusa-Sessellift eine Personenbeschränkung?

Nein, es gibt keine Personenbeschränkung. Auf Wunsch der Gäste achtet unser Bahnpersonal darauf, dass die Gondeln nicht ganz gefüllt werden. Hierbei gilt es aber zu beachten, dass wir die einzige Gondelbahn in der Schweiz besitzen, bei welcher die Gäste Rücken an Rücken sitzen.

Werden die Mitarbeitenden der Bergbahnen Grüsch-Danusa AG regelmässig getestet?

Nein. Wie in der Schweiz üblich werden nur Personen getestet, bei welchen ein akuter Verdacht auf Ansteckung besteht.

Wie wird die Hygiene gewährleistet?

Um den erhöhten Anforderungen an die Hygiene gerecht zu werden wurden sämtliche Reinigungsintervalle intensiviert. Oberflächen werden regelmässig desinfiziert, so auch Türfallen und Sanitäreinrichtungen.

Verfügen alle Betriebe über ein Schutzkonzept?

Ja. Sämtliche Betriebe - die Bergbahnen, die Gastronomie, die Hotellerie, der Sportshop sowie die Schweizer Skischule - verfügen über ein Schutzkonzept und setzen dieses um. Die Situation wird laufend neu beurteilt und Anpassungen werden wenn nötig vorgenommen.

Welche Events der Wintersaison werden mit Sicherheit nicht durchgeführt?

Grundsätzlich hängt die Durchführung sämtlicher Events vom weiteren Verlauf der Coronakrise ab. Bis jetzt wurde noch kein Event abgesagt.

Was passiert mit meiner Reservierung / Anzahlung bei einem erneuten offiziellen Lockdown durch den Bund oder den Kanton Graubünden?

Sollte unser Betrieb (Bahnbetrieb, Gastronomie, Berghotel, Rent-Center, Skischule) aufgrund von behördlich verordneten Massnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 geschlossen werden, so können Sie sämtliche Buchungen in dieser Zeitspanne kostenlos stornieren. Bereits getätigte Anzahlungen erstatten wir zu 100% zurück. Davon ausgenommen sind bereits erbrachte Dienstleistungen.

Was passiert mit meiner Grüsch-Danusa Saisonkarte im Falle eines erneuten Lockdowns?

Bei einer behördlich zwingend angeordneten Schliessung des gesamten Skigebiets infolge einer Pandemie erlangt die Saisonkarte der Bergbahnen Grüsch-Danusa AG neben dem Skigebiet Wildhaus automatisch Gültigkeit in allen anderen Skigebieten der Region Mitte. Die Region Mitte umfasst die folgenden Bergbahnen: (Avers, Bergün, Bivio, Chur, Feldis, Hochwang / St. Peter, Obermutten, Pradaschier-Churwalden, San Bernardino, Sarn Heinzenberg, Savognin, Splügen, Thusis-Tschappina, Tschiertschen). Sofern alle Skigebiete der Region Mitte von dieser behördlichen Schliessung betroffen sind gewährt die Bergbahnen Grüsch-Danusa AG ihren Saisonkartenbesitzern folgende Rückerstattung: Bezahlter Abonnementspreis * Ausfalltage) / xyz Betriebstage Die Rückerstattung wird nur in Form einer Gutschrift beim Kauf des nächsten Abonnements 2021/22 gewährt. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

Wo finde ich offizielle Informationen zum Coronavirus?

Das Bundesamt für Gesundheit sowie der Kanton Graubünden informieren laufend über den Stand der Dinge.