

Wir haben Ihnen gerne ein paar Vorschläge zusammen gestellt. Es wäre aber gelogen, zu behaupten dass dies die schönsten sind. Denn alle anderen sind nicht weniger schön. Das ist nicht gelogen.
Fideriser Heuberge
Der Ausflug beginnt mit einem Dorfspaziergang. Das herrliche Dorfbild mit vielen, gut erhaltenen Patrizierhäusern verzaubert. Ausgangspunkt: Restaurant Platz oder Rathaus, entlang der Dorfstrasse quer durch Fideris und wieder zurück (ca. 30 Minuten).
Zu Fuss (ca. 3 h) oder mit dem Auto (in den Restaurants ist eine Fahrerlaubnis für CHF 10.– erhältlich) geht’s hoch hinaus in die Fideriser Heuberge, einem wunderschönen Moorwandergebiet. Eine herrliche Bergblumenpracht und unzählige Wanderungen (Glunerseen, Matlishorn) erwarten Sie. Wer mag, fährt mit Trottinetts zurück ins Tal (12km).
Kontakt Berghaus Arflina +41 (0)81 332 13 04
Offen Berghaus Arflina ist vom 21. Mai bis am 15. September 2012 durchgehend an sieben Tagen, danach bis am 13. Oktober an den Wochenenenden geöffnet.
Rätikontour Nord
Rätik on tour richtet sich an alle, die bewusst mit der Gegend, den Bergen und mit der Natur in Kontakt treten möchten. Wer Rätik on tour erwandert, braucht eine bergtaugliche Grundausrüstung, eine mindestens durchschnittliche Grundkondition und Trittsicherheit. Als Belohnung winken weite Horizonte, atemberaubende Ausblicke, eine sprichwörtliche Ruhe, Hüttenromantik und ausgesprochen intensives Bergerleben, bei guten, aber auch einmal garstigen Wetterbedingungen.
Die Rätikonkette liegt im Dreiländereck Liechtenstein/Österreich/Schweiz, auf ihrer Umrundung sind immer wieder Landesgrenzen zu überschreiten. Der Gebirgszug ist geprägt durch eine imposante, meist felsig-schroffe Bergkulisse, die von sanfteren, gletschergeformten Landschaften umschlossen wird. Abseits von den grossen Ballungszentren öffnet sich hier ein für mitteleuropäische Begriffe unermesslicher Erholungsraum, ein Gebiet mit weitgehend intakt belassener, gebirgig rauer Natur.
Wandern im Rätikongebiet hat Tradition. Früher wurden die alten Hohlwege und Bergpfade von der Bevölkerung als einzige Erschliessung im Gebirge genutzt, vorab von Bauern, Älplern, und angesichts der nahen Landesgrenze auch von Schmugglern. Wer sich im steilen Gelände bewegen wollte, musste zu Fuss gehen. Die heutigen Wanderrouten decken sich oft mit den alten Verbindungswegen.
Tag 1
Anreise nach Malbun FL, mit der Bahn hinauf zum Sareis, von da zu Fuss über das Sareiser Joch und zum Nenzinger Himmel. Dort Übernachtung im Alpengasthof Gamperdoner.
Tag 2
Entlang dem nördlichen Rätikon-Höhenweg zum Amotschonjoch, zur Bergstation der Brandner Bahn, Talfahrt oder Abstieg nach Brand. Übernachtung im Landhaus Sonne.
Tag 3
Wanderung von Brand zur Talstation der Lünerseebahn, Bergfahrt mit der Gondelbahn hinauf zum Lünersee, Wanderung über die Lünerkrinne zur Heinrich Hueter Hütte (Übernachtung).
Tag 4
Abstieg von der Heinrich Hueter Hütte in den Talkessel des Zaluandabaches, über die obere Zaluandaalpe auf den nördlichen Prättigauer Höhenweg und auf diesem zur Lindauer Hütte (Übernachtung).
Tag 5
Fortsetzung auf dem nördlichen Höhenweg von der Lindauerhütte via Tilisunahütte (Einkehrtipp zum Mittagessen) zum Plaseggenpass (2354m) und Abstieg nach Partnun (optionale Zusatznacht) oder direkt nach St. Antönien
Weitere Information finden Sie
hier.
Familienwanderung Fanas
Von der Seilbahn-Bergstation führt der leicht ansteigende Weg zum Brunnen in der Gruoba. Von dort geht’s weiter über einen wenig steil angelegten Weg durch kühle Fichten- und Tannenwälder bis zum Forsthof Längtanne mit der «Schweizer-Familie-Feuerstelle» und weiter ins Dorf Fanas. Diese Wanderung ist besonders an heissen Sommertagen sehr erholsam. Sie eignet sich besonders für Familien und Personen, welche eher bequeme Wanderungen bevorzugen. An schönen Wochenenden empfiehlt sich eine Platzreservation bei der Seilbahn.
Kontakt Seilbahnstation Fanas-Eggli, Fanas
Tel. +41 (0)81 325 19 39
Höhenwanderung Fanas
Ausgangspunkt: Fanas
Endpunkt: Schiers
Route: Fanas (906 m ü.M.) - Bergstation (1695 m ü.M.) - Mittelsäss (1839 m ü.M.) - Fadurer Fürggli (2188 m ü.M.) - Schuders (1272 m ü.M.)
Von der Seilbahn-Bergstation Aufstieg an den Fuss des Sassauna auf ca. 2000 m ü. M. Höhenwanderung Richtung Osten bis zum Fadurer-Fürggli. Vom Fadurer-Fürggli am Südhang des Girenspitzes weiter ostwärts bis auf die Krete. Hier beginnt der Abstieg über die Alpweiden zum hübschen Maiensäss Schuders und weiter nach Schuders. Im gemütlichen Restaurant Gaisschärä oder im wiedereröffneten Berggasthaus Post geniessen die Gäste besonders gerne ein gutes Zvieriplättli, eine währschafte Gerstensuppe oder einen feinen Pastateller. Der Retourweg mit dem PostAuto führt auch über das Weltmonument Salginatobelbrücke. Rausschauen lohnt sich!
Kontakt
Gasthaus Gaisschära, Tel. +41 (0)81 328 17 40
Berggasthaus Post, Tel. +41(0)81 330 44 37










